Die roten Deltas, 2002

Zurück zum Projektverzeichnis

 


Die Entstehung

Es sollte mal wieder ein leichtwindtauglicher Drachen sein. Groß genug, um auch mal etwas Leinenschmuck heben zu können. Aber natürlich einfach zu bauen. Der schnellste mit Entwurf incl. Prototyp war mal wieder Peter Rieleit. Stoff und Stangen sind auf möglichst geringen Abfall optimiert.

Die Farbgebung des endgültig umgesetzten Entwurfes hat dann Jürgen Ebbinghaus vorgeschlagen. Einfach, aber wirkungsvoll: rote Segel und schwarze Kiele, die wegen der Optik gegenüber dem Prototypen kräftig verlängert wurden.

Die Grundform des Drachens ist übrigens KEIN Delta (Dreieck), sondern ein Viereck.      
       

Übersichtsplan A4
Auf die Zeichnung klicken und der große Plan geht auf.
Kann man auf der Übersichtszeichnung gut erkennen.

 

Der Prototyp von Peter.
'Erlesenes Farbenspiel' :-)

 

Genaue Planung vor dem Zuschnitt.
Ging überraschend schnell. Aber waren ja auch nur gerade Schnitte.

 

Kleinteile

 


Das Ergebniss

Jürgen seiner im Flug.
 

Wenn man die 12 entstandenen Drachen nebeneinander sieht, werden diverse Änderungen zum ursprünglichen Plan von Peter sichtbar.
 


Nur ein paar Mutationen:

- Die Mittelspreize ist weiter nach hinten versetzt

- Der Kiel kann gerade oder konisch aufgenäht werden.

- Von den gezeichneten 2 Kielflossen wird nur die vordere benötigt.

- Die aufgesetzten Taschen (Fliegenfänger) an den Flügelspitzen tragen (manchmal) zur Flugstabilität bei.

  

Peter hat nach dem gleichen Prinzip noch einen großen Manta gebaut. Die Größenverhältnisse täuschen auf dieser Aufnahme.
 

Der Manta ist doppelt so groß wie sein kleiner roter Bruder (6m).

 

 


wieder nach oben